Hannah Und Ihr Geiler Opa


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Daggys Hand fuhr sanft und dennoch sehr fordernd, durch meinen klitschnassen schmalen Pussyspalt. Sie wichste mich herrlich ab!

Keuchend rollte ich mich über ihren Körper. Aufrecht, mit gespreizten Schenkeln, drängte ich meine feuchte Ritze auf ihre Möse. Daggys Hand lag eingequetscht zwischen ihrem und meinem Körper.

Sie schaffte es dennoch, mir gleich zwei Finger in mein kochendes Loch zu schieben. Ich flippte aus vor Geilheit.

Ihre Hand vögelte meine ungezogene Fotze und ich nuckelte, wie eine Verrückte an Dagmars gewaltigen Eutern.

Meine Lippen umspannten zapfend, saugend und lutschend ihre steifen Brustwarzen. Meine Zähne gruben sich tief in ihre empfindlichen Spitzen.

Wonneschauer schüttelten mich durch, ich bewegte meine Muschi. Bockend versenkte ich Daggys Finger tiefer in meinem gierigen Schlund. Der Alkohol und meine fickgeile Muschi verwirrten meine Sinne.

Diese Frage stellte ich mir in dieser Ausnahmesituation nicht! Ich brauchte einen Fick, und zwar sofort! Warum also sollte ich Dagmar zurückweisen?

Sie war ein hübsches, geiles Luder und wollte mich und meine Muschi kribbelte vor Aufregung. Ich trieb es mit einem Mädchen! Besinnungslos vor Geilheit und total besoffen, spreizte ich meine Schenkel.

Obszön bewegte ich meine nasse Fotze auf Daggys Schamhügel. Vor und zurück und wieder vor! Hemmungslos wichste ich meinen Kitzler und presste meine feuchte Grotte immer wieder gegen Dagmars Finger.

Mein vorschneller Orgasmus kam überraschend und ungeplant. Ich hatte jegliche Kontrolle über mich und meinen Körper verloren. Der Muschisaft spritzte aus meinem Loch, schleimte Daggys Finger ein und der Hauptteil floss auf ihre Spalte.

Dagmar stöhnte. Sie zog meinen Kopf wieder vor ihr Gesicht und sie küsste mich immer wieder. Dann flüsterte Dagmar mir zu, dass sie sich so was schon lange gewünscht hatte!

Ich wäre die erste Schlampe, die sie angepisst hätte. Ich stöhnte auf. Ihre Worte erregten mich total. Ich hatte Sex mit einem Mädchen und oh Gott ja, ich habe das Luder angepinkelt!

Ihre Finger drängten sich zwischen meine Beine, noch einmal tief rein in meine nasse Pissöffnung. Dagmar fickte meine Fotze und ich bockte wie eine triebhafte Sau mit!

Sie gab mir, was ich in diesem Moment brauchte und befriedigte meine Lust. Meine Freundin fickte mich mit ihren geilen Fingern ab.

Dagmar bettelte. Sie wollte an meiner Fotze lutschen! Der Alkohol und meine versaute Fotze sorgten dafür, das Daggy sehr bald einen vollen Mund hatte, denn ich erfüllte ihren Wunsch und pisste mich kräftig aus.

Ich hörte den Wind. Das rauschen der Blätter. Vogel Gezwitscher. Das plätschern eines Bachlaufs, der sich in unserer Nähe befand und ich hörte uns!

Mein unruhiges, aufgeregtes Herz. Es klopfte schnell in meiner Brust. Seine schnelle, abgehackte, rasselnde, nach Luft heischende Schnappatmung. Meine eigene Lust konnte nicht schweigen.

Lautstarkes Stöhnen. Er knetete meinen Busen mit seinen Lippen und leckte herausfordernd meine rosigen Titten-Krönchen. Er hofierte küssend die zarten, steinharten Beeren.

Ich spürte seine Zähne, das feuchte Tänzchen seiner Zunge, die saugenden Lippen. Ich fühlte, dass dieser Moment der richtige war. Ich wollte eine Frau sein.

Eine richtige Frau und Opa sollte mein Erster sein. Ich begehrte diesen alten Mann. Eine Berührung seiner starken Hände genügte und mein Körper, wurde von einer nicht endenwollenden Vibrations-Welle erfasst.

Opi lutschte und knetete mein Titten-Fleisch. Sein Mund wanderte, kleine Küsse auf mir verteilend, meinen Körper hinab. Er legte eine kurze Rast, auf meinen straffen Bauch ein und tauchte seine Zunge in meinen Nabel.

Aufgerecht quietschend bog mein Kreuz durch. Mich immer schamloser windend, wälzte ich meinen Körper auf der Wolldecke umher.

Erwartungsvoll Instinktiv, erregt und gestärkt vor freudiger Erwartung, spreizte ich meine Schenkel. Ich gewährte Opi einen aufregenden Einblick zwischen meine Beine.

Noch nie zuvor hatte ich meine Erregung so heftig gespürt, ich wollte ihn und demonstrierte dieses Wollen, indem ich meine triefende Pussy hochdrückte.

Ich wollte lieber grausame, Dehnungsschmerzen in Kauf nehmen, als ungefickt bleiben. Ich sehnte mich mit jeder Faser meines Leibes nach Erfüllung.

Leise bettelnd: "Opa, bitte nimm mich endlich! Ich möchte deinen Schwanz spüren, bitte fick mich, bitte Opi, bitte! Ein verschmitztes Lächeln umspielte seine Mundwinkeln.

Er streichelte meinen rasierten Schamhügel, zog seinen Finger einmal durch meinen Muschi-Schlitz, dann legte er seine Hände behutsam unter meinen Po.

Vorsichtig drückte er meinen Hintern nach oben, während er die Position seines Körpers veränderte. Seine Zunge erkämpfte sich mehr Freiheit und glitt langsam durch meinen überschwemmten schmalen Schlitz.

Ich schrie vor Wonne: "Opa, du bist ein gemeingefährlicher Sadist! Bitte, bitte ich will deinen Schwanz in mir spüren! Bitte fick mich endlich!

Opi bitte, ich flehe dich an! Ein junges, unreifes Geschöpf, das sich danach sehnte, gefickt zu werden.

Ein wildes Mädchen, das nur einen Wunsch hatte, den Schwanz ihres Opis, tief in sich aufzunehmen. Opas flinke Zungenschläge lösten meine letzten moralischen Fesseln.

Seine Zunge stimulierte meine saftige Pussy. Lippen umschlossen eng und fordernd meinen Kitzler, saugten mich an.

Ein Sog, der mich kirre machte. Ich konnte an nichts anders mehr denken. Ich wollte ficken und verlor die Beherrschung. Aufgelöst vor Geilheit, legte ich meine Hände auf Opis Hinterkopf.

Meine Lippen flogen zügellos über seinen dicken Schwanz. Rutschten auf und ab. Ich packte Opa bei den Eiern, knetete diese stark, dann begann er stark zu zittern.

Opa keuchte leise und flüsterte: "Ja, mein Kätzchen, lutsche es raus! Lutscht dem Opi alles aus den Eiern. Hol es dir, Hannah, schön kräftig nuckeln, es kommt mir, oh ja, ja, ja.

Hui hui. Du kleiner Engel, ja, mach schön weiter. Ich spritze gleich ab! Ich saugte die Haut seines prall gespannten Hodensackes in meinen Mund.

Hielt seinen Beutel mit den Zähnen, wichste und meine Zunge massierte Opas Nüsse. Der Geschmack, sein bockender Unterleib, das Ganze machte mich tierisch an!

Meine Lippen-Möse und eine Hand an Opas Schwengel, bocken, aufnehmen, bocken, saugen, wichsen, bocken, bocken Herrlich, geil, lustvoll!

Schnell, ungetüm und fordernd. Er kam! Ja, ich hatte seinen Fleisch-Hammer überwältigt. Ihn mit unlauteren Mitteln niedergerungen und besiegt!

Noch ein letztes Mal die Finger bewegen, die Lippen stramm spannen. Alles für mich! Ich verschlang, saugte und leckte genüsslich die vollgeschleimte, rot glänzende Schwanzspitze sauber.

Befreite Opa von seinem überflüssigen Geilsaft und labte ich an dem köstlichen Sud. Ein Teil seines Spermas war über meine Hand gelaufen.

Gierig leckte und schlürfte ich die klebrigen Reste von meinen Fingern. Ich schaute zum Radweg rüber. Ein letzter, verbliebener Fahrradfahrer gab seinen Drahtesel die Sporen.

Mein Herz klopfte so stark, das es mir Meeresrauschen in der Ohrmuschel vorgaukelte. Opa grunzte zufrieden und lobte meinen Eifer! Er sagte, dass ich die beste Nutte weit und breit sei und er, wäre sehr stolz auf mich, seine talentierte Enkeltochter!

Sein Körper bebte noch immer, während er mich schwankend an sich heranzog und unsere Lippen sich zu einem innigen, sehr intimen Zungenkuss trafen.

Opas Hände legten sich über meine kleinen Pobacken. Er zog mich dicht an seinen Körper. Sein feuchter Schwanz pappte an meinem nackten Körper.

Wir schmusten zärtlich miteinander und Opas restlicher Schleim verteilte sich auf meinem flachen Bauch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Oma Irmtraud mich misstrauisch ansah.

Sie sagte aber keinen Ton. Als wir wieder unter uns waren, blickte Opa Heinz mich erleichtert an. Er sagte: "Puh, das ist ja gerade noch mal gut gegangen, fast hätte die Alte uns erwischt!

Wir hatten verdammtes Glück und dein Timing, mein Engel, das war perfekt! Du kannst einen alten Mann frühzeitig ins Grab befördern, du kleines Luder!

Hat dir Opis Pimmel-Saft geschmeckt? Angst, dass Omi uns bei einem Tabubruch erwischen könnte? Als keine Reaktion von ihm erfolgte, drehte ich Opi erneut meinen kleinen Hintern zu.

Meine Pobacken drängten sich fest an seinen triefenden Schwanz. Auf und ab. Die Matratze bebte leicht. Opa holte sich einen runter.

Ich war stolz! Mein Körper erregte diesen erfahrenen Mann! Ich drängte meinen Hintern fester gegen seinen Unterleib. Er tätschelte meinen Hintern.

Seine Fingerkuppen schoben sich durch den schleimigen Film. Ich konnte seinen männlichen Duft wahrnehmen.

Es schmeckte verboten gut, Sperma! Das erste Mal in meinen Leben sprach ich nicht nur davon. Ich konnte den Duft einatmen! Sacht, ganz vorsichtig legte er seine klebrigen Fingerspitzen auf meine Lippen.

Automatisch öffnete ich meinen Mund. Meine Zunge kroch vorwitzig hervor und ich leckte seine Finger ab. Sperma auf meiner Zunge, in meinen Mund, es schmeckte versaut, verboten.

Ich nuckelte brav alles ab. Ich säuberte Opas Finger gründlich. Seine Wichse schmeckte göttlich.

Ich fühlte mich versaut und unartig. Ein letztes Mal durfte ich lutschen, dann entzog Opi mir seine Finger. Versuch noch etwas erholsamen Schlaf zu finden, Hannah.

Ungewisses warten, Erwartungen. Opa rückte näher an meinen Körper heran. Ich fühlte seine Eichel an meinen festen, kleinen Pobacken.

Zu dieser Zeit beschränkten sich meine Sexerfahrungen auf die Erzählungen meiner Freundinnen und Geschichten die ich, in Jungendzeitschriften gelesen hatte.

Trotz meiner nicht vorhandenen - eigens erlebten - Sex-Kenntnisse war mir bewusst, Opi hatte einen riesigen Ständer! Sein vorzeitig, aus dem Eichelschlitz, ausgetretenes Sperma, umlagerte die dicke Schwanzspitze.

Spürbar pappte die klebrige Flüssigkeit auf meiner Haut. Der Opa tut dir etwas Gutes! Er streichelte mich erneut.

Direkt zwischen meinen Beinen. Lustvolle Schauer erfüllten meinen Unterleib. Sanft kreisten seine Fingerspitzer. Umfuhren meinen anschwellenden Kitzler.

Immer wieder. Seine erfahrenen Finger reizten meine Spalte. Trieben mich in ungekannte Lust hinein. Ich zitterte am ganzen Körper, als er sich in mich hineinbohrte.

Opis Finger steckte, bis zum ersten Knöchel, in meinem engen Fickloch! Schlagartig verkrampfte sich mein ganzer Körper. Opa flüsterte, mit heiserer Stimme: "Bist du noch Jungfrau, Hannah?

Unsere Blicke begegneten sich und ich wisperte: "Ja! Mir wurde schlagartig klar, er würde mich nehmen. Mit oder ohne mein Einverständnis! Aber verdammt, ich wollte Opa in diesen Augenblick genauso!

Meine Muschi reagierte auf seine Hand. Seine Streicheleinheiten und Berührungen erregten meine enge Teenie-Röhre.

Ich sehnte mich nach Erfüllung. Ich wollte, dass er seinen bocksteifen Prügel in mein jungfräuliches Löchlein steckte und mich zu einer richtigen Frau macht!

Ich legte mich auf den Rücken. Meine schlanken Schenkel waren leicht geöffnet. Ein trügerisches Schutzschild, die dünne Bettdecke, die meine Schamgegend bedeckte.

Seine Hand schmiegte sich über meinen Venusberg. Gerade als es ans Eingemachte gehen sollte und Opas Finger in meinem Muschiloch verschwinden konnte, wälzte sich Oma unruhig im Schlaf herum.

Dennoch schien Opa Bedenken zu bekommen. Angst, dass Omi uns bei einem Tabubruch erwischen könnte? Als keine Reaktion von ihm erfolgte, drehte ich Opi erneut meinen kleinen Hintern zu.

Meine Pobacken drängten sich fest an seinen triefenden Schwanz. Auf und ab. Die Matratze bebte leicht. Opa holte sich einen runter.

Ich war stolz!

Hannah Und Ihr Geiler Opa Hannah und ihr geiler Opa. Mein Name ist Hannah Schmittchen. Mittlerweile bin ich sechsundzwanzig Jahre alt. An dieser Stelle möchte ich Ihnen erzählen, wie das sexuelle Verhältnis zwischen mir und meinem Großvater begann. Ich beginne wohl besser ganz von vorn. Es war kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag. Hannah und ihr geiler Opa Teil 01 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 03 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 by suendhafteLisa ; Mein Schwiegervater Hans Teil 02 by suendhafteLisa Hannah und ihr geiler Opa Teil by suendhafteLisa 10/31/ Weiter; Vorherige; Page 2 of 3; Opi zog sein Becken nach hinten. Sein Glied rutschte aus Omas Fotze. Unmengen von schleimiger Wichse flossen zusammen mit Omas Muschi-Sekreten an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab. Hannah und ihr geiler Opa Teil by suendhafteLisa 10/31/ Vorherige; Page 3 of 3; Seine Hände machten sich an meinen Rock zu schaffen. Endlich hatte er den Zipper, meines Reißverschlusses gefunden. Eiliges öffnen, mein Jeans-Minirock glitt an mir runter und fiel zu Boden. Opa sog hörbar die Luft ein: „Wie schön du bist!". Hannah und ihr geiler Opa Teil 02 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 03 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 by suendhafteLisa ; Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 by suendhafteLisa ; Mein Schwiegervater Hans Teil 02 by suendhafteLisa Schön anonym und meine Mitbewohner sind fast alles ältere allein lebende Damen und Herren. Meine Nähe und dass, ich ihnen beim Ficken zusah, geilte das versaute Pärchen zusätzlich auf. Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse Geile Reife Frau meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere. Wie ein ausgehungertes Löwenjunges drängte ich mich an Dagmar. Seine schnelle, abgehackte, rasselnde, nach Luft heischende Schnappatmung. Ein Gemisch aus Wichse und Omis Mösensuppe lief über seine Eier. Erst ScheuNe Pornos du kleine Nutte meinen Unrasierte Frauen So zumindest sehe ich es heutzutage, mit etwas Abstand zu dem Ereignis. Wir schmusten zärtlich miteinander und Opas Athena Faris Anal Schleim verteilte sich auf meinem flachen Bauch. Meine Fingerbeeren waren glatt. Ich streckte meine Arme über den Kopf. Ich rasierte mir seit einigen Jahren den Schamflaum und empfand es, als ganz natürlich mich dort unten anzufassen. Als keine Reaktion von ihm Bladies In Pforzheim De, drehte ich Opi erneut meinen kleinen Hintern Hd Foot Porn.

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